Produktpass auf DMS-Basis vs. PLM/ERP
Brauchen wir für den Produktpass ein neues PLM- oder ERP-Modul? Meist nicht. Ein Produktpass ist zu großen Teilen ein Dokumenten- und Freigabethema – und damit eine Domäne des DMS.
Wo PLM und ERP stark sind – und wo nicht
PLM verwaltet Produktstruktur und Entwicklung, ERP kaufmännische und logistische Prozesse. Beide sind unverzichtbare Datenquellen, aber nicht darauf ausgelegt, Dokumente, Nachweise, Versionen und kontrollierte Veröffentlichung produktbezogen zu orchestrieren.
Genau das aber macht den Produktpass aus: Er ist überwiegend dokumenten- und freigabezentriert.
Ergänzen statt ersetzen
Ein DMS-basierter Produktpass ersetzt PLM oder ERP nicht – er verbindet ihre Daten und reichert sie um Dokumente, Nachweise und Freigaben an.
So entsteht die Produktpass-Akte, ohne bestehende Systeme abzulösen oder zu duplizieren.
Das bringt der Produktpass hier
Dokumentenzentriert
Versionen, Nachweise und Freigaben sind DMS-Kernkompetenz.
Integriert
PLM, ERP, PIM und CAD bleiben angebundene Datenquellen.
Veröffentlichung
Kontrollierte Außensicht – im PLM/ERP nicht vorgesehen.
Häufige Fragen
Müssen wir PLM oder ERP ablösen?
Nein. Diese Systeme bleiben Datenquellen. Der DMS-basierte Produktpass verbindet sie und ergänzt das Dokumenten- und Freigabethema.
Warum nicht einfach ein PLM-Modul nutzen?
PLM ist auf Produktstruktur und Entwicklung ausgelegt, nicht auf dokumenten- und freigabezentrierte Veröffentlichung – die Stärke eines DMS.
Wie bereit sind Ihre Produktdaten?
Finden Sie in fünf kurzen Fragen heraus, wo Ihr Unternehmen heute steht.
Kostenfreien Produktpass-Check starten