Digitaler Produktpass vs. Excel & Insellösungen
Viele starten mit Excel-Listen und verstreuten Ablagen. Für einen belastbaren Produktpass reicht das nicht – es fehlt an Versionierung, Freigaben und kontrollierter Veröffentlichung.
Wo Insellösungen scheitern
Excel und lokale Ablagen kennen keine verlässliche Versionierung, keine Freigaben und keine Rechte. Wer welche Information wann freigegeben hat, lässt sich kaum belegen.
Spätestens bei Audits, Kundenanfragen oder regulatorischen Nachweisen wird das zum Risiko.
Was ein Produktpass auf DMS-Basis besser macht
Der Produktpass bringt Versionen, Rollen, Freigaben und kontrollierte Veröffentlichung mit. Jede Information hängt eindeutig am Produkt und ist nachvollziehbar.
Aus loser Ablage wird eine belastbare, auditfähige Produktakte.
Das bringt der Produktpass hier
Auditfähig
Freigaben und Historie statt undurchsichtiger Tabellen.
Versioniert
Immer der gültige Stand – nachvollziehbar.
Veröffentlichbar
QR-Code und Portal statt manuellem Versand.
Häufige Fragen
Reicht Excel nicht für den Anfang?
Für eine erste Sammlung vielleicht – aber ohne Versionierung, Freigaben und Veröffentlichung fehlt die Basis für einen belastbaren Produktpass.
Wie steigen wir von Insellösungen um?
Sinnvoll ist ein Pilot mit einer Produktlinie: Daten strukturieren, Freigaben einführen, dann ausweiten.
Wie bereit sind Ihre Produktdaten?
Finden Sie in fünf kurzen Fragen heraus, wo Ihr Unternehmen heute steht.
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